Bitte überlege doch einmal: Wer ist für die Entwicklung der “modernen” Medizin wohl maßgeblich verantwortlich? du stimmst mir sicherlich zu: die Pharmaindustrie. Und hier kommt wieder das vermeindliche Standardargument gegen wissenschaftliche Studien, die die Unwirksamkeit von esoterischen Verfahren belegen: “Ist doch eh alles von der boesen Pharmaindustrie manipuliert”. Wissenschaft und Ayurveda sind per Definition (der Esoterik) zwei gegensätzliche Pole. Somit kann das eine keinerlei Aussage über das andere treffen. Aus Sicht der Natur-Wissenschaft ist weder eine Wirksamkeit noch eine Unwirksamkeit esoterischer Methoden schlüssig beweisbar. Was passiert, wenn Wisenschaftler sich mit Esoterik beschäftigen, kann man hier nachlesen: http://www.heise.de/tp/deutsch/html/result.xhtml?url=/tp/deutsch/special/med/18193/1.html&words=PEAR Dir duerfte klar sein, dass gerade die Homoeopathie ein Riesengeschaeft ist! Daher ist gerade die Lobby der Homoeopathen sehr darauf bedacht, jede kritische Studie zu diskreditieren. Du redest aber nicht von klassischer Homöopathie nach Hahnemann, oder? Ausserdem: auch die Pharmaindustrie verdient gut an Homoeopathika! Sogar sehr gut: der Aufwand fuer Forschung und Herstellung ist praktisch gleich Null. Das dürfte so auch nicht ganz stimmen. Die sog. “moderne” Homöopathie, also die “homöopathischen” Medikamente, die die Pharmaindustrie herstellt, sind (aus Sicht der klassischen Homöopathie) Bauernfängerei – dort wird mit sehr niedrigen Potenzen gearbeitet, und das hat mit klassischer Homöopathie nicht viel zu tun. Der (esoterische) Trick besteht im mehrmaligen Verschütteln – nicht einfach “verdünnen”. Und dies erledigen die klassischen Homöopathen (bzw. Heilpraktiker, die klassisch homöopathisch behanden) üblicherweise selbst. Deshalb gab es von Beginn der Homöopathie an immer Diffenrenzen mit der Pharma-Industrie.
Archive for April, 2010
Mal abgesehen vom Aspekt der Moral, der heutzutage wohl eher nebensächlich betrachtet wird, wie steht es denn in bezug zu Sodomie mit Gesundheit und Hygiene? Man lernt doch, sich beispielsweise die Hände zu waschen, wenn man einen Hund gestreichelt hat (jetzt nicht sexuell). Dann erst mit einem Tier Sex zu haben…. Ich denke, dass sowas weniger als eigenständige Sexualform vorkommt (so wie z.B. Homosexualität), sondern eher eine Ersatzbefriedigung darstellt. Einsame Menschen draussen in der Natur, ohne Frau, z.B. Bauern, Schäfer, könnten ein Tier in etwa so zu ihrer Befriedigung benutzen wie heutzutage andere irgendwelche Sexpuppen oder synthetische Vaginas als Ersatz für eine richtige Frau und wenn sie kein Geld für Prostituierte haben. Eine zwangsläufige Bedrohung für “K1nder” wäre daraus aber nicht abzuleiten. Wenn man aber sich Leute wie Schmökel oder Rieken anschaut, die K1nder vergewaltigten, weil diese sich nicht wehren können, und nicht primär wegen Pädophilie. So könnte schon ein vager Zusammenhang bestehen.Schmökel soll z.B: damals noch in der DDR sich an einem Kalb vergangen haben. Später dann an K1ndern. Alles Ersatzobjekte, die möglichst wehrlos waren. Dennoch: Der Zusammenhang von Sodomie und Gewalt an K1ndern ist nicht zwingend. Die Gegenüberstellung davon bei Carechild schon seltsam. Und was ist mit Nekrophilie? NUn das dürfte wohl noch seltener vorkommen. Vielleicht gehäuft bei einsamen Bestattern, die eine nackte
Frauenleiche für die Beerdigung herrichten und plötzlich nicht mehr widerstehen können, was auch immer. Jedenfalls auch nicht eine zwangsläufige Verbindung zu K1ndern. Nur dass man vielleicht von einer generellen Verrohung dieser Menschen in bezug auf sexuelles Empfinden sprechen könnte, folglich wenig Einfühlungsvermögen und somit eine Latenz zur Gewalt? Jedenfalls besteht m.E. wieder mal kein Grund das alles über zu interpretieren und dies insbesondere als ein Problem des Internet zu
definieren. Und auch nicht, dass von diesen Menschen zwangsläufig Gewalt gegen Menschen ausgehen muss. Denn da wäre m.E. jeder Schlachter oder Hobby-Tontaubenschiesser viel näher dran, an der Gewalt gegen irgendwas.